ZWEI FÜR SIE! Evang. Kirchengemeinde Neuhengstett-Ottenbronn

Die Gesamtkirchengemeinde Neuhengstett-Ottenbronn zählt derzeit etwa 1.780 Gemeindeglieder und umfasst die Ortsteile Neuhengstett und Ottenbronn der Gemeinde Althengstett. Sie wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2000 aus den Kirchengemeinden Neuhengstett und Ottenbronn gebildet. Unter Berücksichtigung der Subsidiarität verbleibende den Teilgemeinden dabei weitgehende Eigenständigkeiten, die eine Ortsgemeindesatzung regelt.

Kirchengemeinde Neuhengstett

Die Teil-Kirchengemeinde Neuhengstett mit ca. 980 Mitgliedern umfasst den Ortsteil Neuhengstett der bürgerlichen Gemeinde Althengstett. Neuhengstett wurde als Waldensersiedlung 1699 unter dem Namen Le Bourset gegründet. 1715 in Neuhengstett umbenannt. 1769 wurde die aus Holz errichtete für die Gottesdienste errichtete Baracke durch ein kleines, schlichtes, aus Stein erbautes Gotteshaus ersetzt. 1824 wurde die zugehörige Gemeinde in die Evangelische Landeskirche in Württemberg eingegliedert. Das Pfarramt Neuhengstett betreut auch die Kirchengemeinde Ottenbronn.In enger Zusammenarbeit mit der bürgerlichen Gemeinde Althengstett trägt die Kirchengemeinde einen dreigruppigen Kindergarten.

 

Kirchengemeinde Ottenbronn

Die Teil-Kirchengemeinde Ottenbronn mit ca. 700 Mitgliedern umfasst den Ortsteil Ottenbronn der Gemeinde Althengstett. Kirchlich gehörte Ottenbronn ursprünglich zur Pfarrei Hirsau. Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 2. Januar 1926 wurde Ottenbronn der Pfarrei Neuhengstett zugeordnet, mit deren Kirchengemeinde es seit 2000 die Gesamtkirchengemeinde Neuhengstett-Ottenbronn bildet. Auf Initiative der Gemeindeglieder in Ottenbronn erhielt der Ort 1923 ein eigenes Kirchgebäude, das zuletzt im Jahr 2003 umfassend renoviert und etwas erweitert wurde.

 

 

Gesamtkirchengemeinde Neuhengstett-Ottenbronn

Neuhengstett und Ottenbronn verstehen sich als volkskirchliche Gemeinden, die der ganzen spirituellen Vielfalt eine landeskirchliche Heimat bieten. Entsprechend vielfältig und bunt sind die Aktivitäten der Gemeinden von den Kleinkindergruppen bis zu Seniorenkreisen, von der klassischen Jungschar bis zur Familienfreizeit, vom Posaunen- und Kirchenchor bis zu modernen Impulsen für den Kirchenbezirk unter dem Titel „voice and brass“, von „Bibel konkret" bis zu vielen Hauskreisen, die sich in kleiner Runde öffnen für den Anspruch und Zuspruch der Bibel.

Besonders wichtig ist uns die Jugendarbeit. Elina Schulte, Jugendreferentin im Evangelischen Jugendwerk des Kirchenbezirks, ist mit einem Stellenanteil bei uns tätig. Sie betreut Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verantwortet unsere große, jährliche Konfirmandenfreizeit im Pfälzer Wald mit. Wir unterstützen die Jugendkirche choy.

Mittelpunkt unseres gemeinsamen, geistlichen Lebens bilden die Gottesdienste in ihren verschiedenen Formen als Predigtgottesdienst, Gottesdienst im Grünen, Familiengottesdienst, Minikirche, Feier der Osternacht, Erntebitt- und Erntedankgottesdienst und etliche mehr.
Eine große Schar ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bildet mit ihrer Kompetenz und ihrem Engagement die Grundlage unserer vielfältigen Gemeindearbeit.

Der Sonntagsgottesdienst findet im wöchentlichen Wechsel früh um 09:15Uhr,  und spät um 10:30Uhr statt.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Landesbischof July zu Rosch ha-Schana

    Zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana am Montag und Dienstag, 3. und 4. Oktober, hat Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July im Namen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Landesrabbiner Netanel Wurmser sowie dem Vorstand und der Repräsentanz der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) in einem Schreiben seine Glück- und Segenswünsche übermittelt.

    mehr

  • Sorge um die Lage der Bauern

    Kirchen und Deutscher Bauernverband weisen zum Erntedankfest 2016 auf die schwierige Situation in der Landwirtschaft hin. Obwohl die Voraussetzungen für eine gute Ernte dank der hohen Bodenfruchtbarkeit gut seien, werde "Erntedank in diesem Jahr bei der Mehrzahl der deutschen Landwirte bestimmt durch Nachdenklichkeit bis hin zu existenziellen Sorgen".

    mehr

  • Kirchen werben für "gebildete Religion"

    Die vier großen Kirchen in Baden-Württemberg halten den Religionsunterricht für unverzichtbar. "Der religiösen Bildung an den Schulen ist es zu verdanken, dass der Fundamentalismus in Deutschland bislang so gering gehalten wurde", sagte Oberkirchenrat Werner Baur, Bildungszdezernent der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

    mehr